Monthly Archives: Mai 2009

Der Vatikan auf Youtube

In vielen Diskussionen über die virale Verbreitung von Videos auf Youtube wird diese Plattform als unseriös bezeichnet. Sicherlich werden dort viele üble Videos gepostet, aber deshalb ist es doch auch ein Kanal, der von fast allen Internetnutzern immer wieder besucht wird.

Es ist ein Kennzeichen vieler von Nutzern gefüllter Portale, dass ein großer Teil schlicht Datenmüll ist. Die Besucher dieser Portal haben aber gelernt relevante Inhalte zu finden und den Rest zu ignorieren.

Youtube hat sich aber auf jeden Fall als wichtiger Kanal für die Kommunikation etabliert. Seit Anfang des Jahre gibt es auch einen besonders geeigneten Channel, um zu zeigen, dass Youtube nun wirklich von jedem ernst genommen wird. Ich zeige dann einfach den Channel des Vatikans. http://www.youtube.com/user/vatican Wenn die Kirche Youtube nutzt, dann kann es wirklich jeder.

Wir haben nun auch für ABB Deutschland einen eigenen Channel eingerichtet und sind mit den ersten Ergebnissen sehr zufrieden und werden dort regelmäßig weitere Videos einstellen.
http://www.youtube.com/user/ABBDeutschland

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Große PowerPoint-Dateien klein machen

Zu einer guten Präsentation gehören passende Bilder. Eine reine Textform würde die Leser wohl eher wenig ansprechen. Beim Erstellen kann man aber doch einige Fehler machen. Dies führt dann oft zu Dateien die mehr Speicherplatz rauben, als nötig wäre.

Es entstehen so unnötige Serverkosten und Ladezeiten. Besonders große Mail-Verteiler belasten da ein Netzwerk ganz ordentlich. Selbst wenn man nicht für den Speicherplatz bezahlen muss, führen eventuell zusätzlich benötigte Server zu einer unnötigen Umweltbelastung.

Zwei Fehler werden dabei besonders häufig gemacht:

  1. Bilder werden mit hoher Auflösung eingestellt und dann klein gezogen.
    In diesem Fall wird das Bild aber in voller Größe eingebunden.

  2. Bilder werden mit Copy/Paste eingefügt.
    Bei diesem Vorgehen benutzt Microsoft das ungünstige BMP-Format, auch wenn das Original in einem kleinerem Datei-Format vorliegt.

Nun gibt es in PowerPoint eine Funktion zu Optimierung der Dateigröße. Diese hilft aber nur den ersten Fehler zu beheben. Der zweite Fehler lässt sich nur beheben, wenn man Bilder mit „einfügen Grafik“ einfügt.

Wesentlich eleganter geht es mit PPTminimizer. Damit braucht man sich beim Erstellen keine Gedanken über die Dateigröße zu machen. Man startet einfahc am Ende den PPTminimizer und die Datei wird auf ein Minimum reduziert. Das Ergebnis ist oft erstaunlich.

Als ABB-Mitarbeiter kann man sich den PPTminimizer kostenlos über das Softwarekiosk installieren. Kaufen kann man sich das Tool auf dieser Webseite: http://www.pptminimizer.com/deu/index.php.

Mittlerweile wird dort auch der FILEminimizer angeboten um andere Office-Dateien zu optimieren. Zumindest was die Datei-Größe betrifft. Die Inhalte werden dadurch halt nicht besser.

Zum Download auf Webseiten sollte man eine Präsentation allerdings immer als pdf anbieten. Diese kann dann nicht verändert werden und ist doch noch um einiges kleiner.

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Webseite für ein Ferienhaus

Gelegentlich verbringen wir unseren Urlaub in einem Ferienhaus. Bei der Suche nach einem passendem Gemäuer ärgere ich mich dabei sehr oft über unzureichende Webseiten. Ich erwarte eigentlich schöne Bilder, die mich gleich in den Urlaub versetzen. Man möchte ja schließlich auch ein bisschen von den bevorstehenden Ferien träumen.

Was man da oft zu sehen oder eben nicht, ist wahrlich schauderhaft. Wichtig sind die Bilder aber vor allem, damit man im Urlaub keine blaues Wunder erlebt. Angebot ohne oder mit schlechten Bilder klicke ich gleich weg. Die Kosten für einen Fotografen hat man mit einer zusätzlichen Vermietung leicht wieder rein.

Ein guter Freund hatte  mich gefragt, eine Webseite für sein Ferienhaus in Holland zu machen. In die Zielgruppe konnte ich mich natürlich leicht hinein versetzen.

Das darf bei mir auf keinen Fall fehlen:

  • gute Bilder von drinnen und draußen
  • die Preise natürlich
  • eine Übersicht der verfügbaren Termine.
    (Da frage ich persönlich allerdings schon mal per Mail nach, wenn das Haus sehr schön ist)
  • ohne Kontakt ist der Rest natürlich ziemlich überflüssig

Das ist das Ergebnis dieser Überlegungen:
http://www.ferienhaus-in-breskens-nl.de

Bei anderen Projekten ist das oft schwieriger zu entscheiden, was für die Zielgruppe relevant ist.. Dann kann man aber diese z.B. einfach fragen, bevor man loslegt. Sonst entwickelt man unter Umständen an gewünschten Nutzern der Webseite vorbei. Das Gleiche gilt natürlich auch für andere Medien.

Ein Tipp um nette Appartements oder Ferienhäuser in Frankreich zu finden!
Ich buche Ferienhäuser in Frankreich immer über http://www.gites-de-france.com/gites/uk/rural_gites.

Ein Beispiel für diese von privat vermieteten Ferienhäuser

Ein Beispiel für diese von privat vermieteten Ferienhäuser

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RTL startet Sendung mit Babyverleih

RTL plant jetzt eine Dokusoap mit dem Namen „Erwachsene auf Probe“. Das hört sich ja erst mal nicht so schlimm an; ist es aber! Eltern verleihen darin ihre Babys an Teenager. Diese dürfen dann mal ein paar Tage probieren, wie das mit einem Baby so geht.

Möchten Sie Babys als Spielzeug für pubertäre Jugendliche sehen? Mein Ding ist das jedenfalls nicht. Ich will aber auch nicht, dass so etwas gesendet wird. Kleine Menschen sind eben kein Spielzeug. Sie und Ihre Entwicklung sollten in unserer Gesellschaft das wichtigste Überhaupt sein. Die Gründe, warum Eltern Ihre Kinder für so etwas herzugeben, möchte ich gar nicht wissen.

Man kann RTL nur auffordern, dieses menschenverachtende Treiben zu unterlassen. Meine Hoffnung liegt da auch bei den Werbetreibenden. Lassen Sie sich nicht von eventuellen Quoten verführen und schließen Sie solche Sendungen bei Ihrer Mediaplanung aus.

Es ist auch so schon schlimm genug, was so alles im Fernsehen gezeigt wird. Die neuesten Ergüsse „Die strengsten Eltern der Welt“ und „Schluss mit Hotel Mama“ von kabel eins steigern die Qualität bestimmt nicht. Zum Glück gibt es noch Sender, die gutes Fernsehen machen. Ein Abend ohne Glotze hilft  auch größeren Anfällen von TV-Verdummung zu entgehen.

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