Monthly Archives: April 2010
Eine Wolke stört das Business und wie Enterprise 2.0 dabei helfen kann
„Erst hat Island das Geld der Welt verbrannt und nun bekommen wir auch noch die Asche“ witzelte man heute im Deutschlandfunk. Nun zeigtsich wie abhängig wir von der Möglichkeit zu Fliegen sind, da viele Flugzeuge am Boden bleiben müssen. Weniger Meetings mit verbesserter Teamarbeit wäre dabei ein Weg diese Abhängigkeit zu reduzieren.
Die richtige Nutzung von Enterprise 2.0 Applikation ist ein Mittel um diese Prozessoptimierung zu erreichen. Dokumentieren Sie Ihr Meeting doch gleich während der Veranstaltung in einem Wiki. Man muss dann nicht lange auf das Ergebnis warten und die Zustimmung aller Teilnehmer gibt es gleich noch dazu.
Seiten für Teamaufgaben können gleich angelegt werden. Die Projektdokumentation kann dann gleich dort erfolgen. Alle Teammitglieder können gemeinsam daran arbeiten und weiter Beteiligte erhalten einen Einblick über den Verlauf. Fragen können so gleich behandelt werden und man muss nicht bis zum nächsten Meeting warten.
Social Messaging (Micro Blogging) ist ein weiteres gutes Werkzeug um entstehende Probleme schon vor dem nächsten Meeting zu klären. Wenn alle Mitglieder Ihre Aktivitäten „Twittern“ ist der Informationsfluss gewährleistet. Diskussionen können gleich starten, wenn Entscheidungen getroffen werden müssen oder Probleme auftreten. Diese Arbeitsweise führt sicherlich zu weniger Meetings und insgesamt besseren Ergebnissen. Der Projektverlauf dürfte auch dadurch beschleunigt werden. Sicherlich auch ein interessanter Aspekt für eine ROI (Return On Investment) Betrachtung
Kreativität im Mittelalter
Mein Besuch auf der Burg Vianden in Luxemburg hat mir wieder in Erinnerung gebracht, das Kreativität auch bei unscheinbaren Verbesserungen das Leben erleichtern kann.
Die Deckel von antiken Truhen sind oft sehr schwer gewesen und es ist bestimmt nicht sehr angenehm, wenn einem so ein schwerer Deckel auf den Kopf fällt. Aber muss der Deckel immer über die ganze Truhe gehen? Der Meister, der diese Truhe gebaut hat, hatte – für diese Zeit – die geniale Idee den Deckel kleiner zu bauen. Die Bedienung ist sicherlich viel leichter.
Oft werden Kreativitätstechniken angewendet um ganzen Projekten einen Ideenschub zu geben. Bei der täglichen Arbeit wird es, wenn überhaupt, nur versehentlich eingesetzt. Man sollte es sich aber zur Gewohnheit machen die Kreativität bei der täglichen Arbeit zu steigern.
Mindmaps – eine Tool für die tägliche Kreativität
Ich nutze z.B. Mindmaps fast täglich um etwas zu entwickeln. Sie sind z.B. schon Hilfreich, wenn man nur die Inhalte für einen Text entwickeln und strukturieren will. Ich wende diese Technik auch oft bei Meetings an. Es hilft bei der Diskussion und man hat hinterher gleich eine Dokumentation. Ein gut funktionierendes Tool ist die Freeware Freemind.
Einfach mal ausprobieren
Mir hilft es auch oft einfach eine Pause zu machen oder etwas anderes dazwischen zu schieben. Es kommen einem oft neue Ideen, wenn man sich wieder daran setzt.
Sprechen Sie auch einfach mal mit einer anderen Person über Ihre Aufgabe. Mir fällt oft das etwas besonders Gutes ein, während ich erkläre.
Was nutzen Sie um Ihre Kreativität im Alltag zu steigern?



