Intranet Summit 2010 – Tag 2
Branding war das Thema der Keynote des zweiten Tages. Bei externer Kommunikation immer ein Thema, aber intern wird es oft vernachlässigt. Es ist aber wichtig auch im Intranet die Marke und die damit verbundenen Werte stärker in den Vordergrund zu stellen. Schließlich sind die Mitarbeiter die Botschafter der Marke. Das Intranet ist der beste Platz diese Botschafter zu entwickeln.
Das Beispiel der Wiener Stadthalle zeigt, dass man auch mit 250 Mitarbeitern sinnvoll ein Intranet betreiben kann. Das Intranet startet dort gleich, wenn man den PC startet und die Zeiterfassung erfolgt auch gleich darüber. Leichter bekommt man die Mitarbeiter nicht ins Intranet.
Hubert Burda steht voll hinter seinem Intranet und möchte auch, dass seine Mitarbeiter mitmachen. So sollte es eigentlich immer sein. Nur so bekommt das Intranet seinen richtigen Stellenwert.
Immer mehr Intranets werden zum zentralen Portal, das als Einstieg in viele Unternehmensprozessen dient. Vor einigen Jahren waren sich fast alle Intranets ähnlich. Das hat sich heute deutlich geändert. Die Intranets unterscheiden sich nun, was aber auch richtig ist. Die Unternehmen haben unterschiedliche Bedürfnisse und somit unterschiedliche Ansprüche an Ihr Intranet.
Das Thema Intranet bleibt also spannend.



