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Digital Workplace – Flexible Arbeitsplätze

Heute Morgen habe ich den Artikel „My Ten “Digital Workplace” Predictions for 2012“ von Paul Miller über den digitalen Arbeitsplatz gelesen und dabei sind mir einige Gedanken durch den Kopf gegangen. Wie sehen Arbeitsplätze nun in 5 oder 10 Jahren aus?

Sicherlich in vielen Fällen immer noch genauso wie heute. Für einen Teil macht es sicherlich gar keinen Sinn etwas zu ändern und andere werden einfach noch nicht so weit sein. Die mentalen Modelle nach den Menschen arbeiten und Entscheidungen treffen ändern sich nur langsam. Wir befinden uns in einer Zeit des Umbruchs, was sehr spannend ist, aber auch zu einigen Problemen führt.

Flexibel soll es sein

Der größte Teil der arbeitenden Bevölkerung arbeitet heute noch in einer Weise, wie schon seit vielen Jahrzehnten. Sicherlich nutzen dabei viele heute einen Computer, aber sind in Ihrer Arbeitsweise in einem althergebrachten Rollen- und Arbeitsplatzmodell verhaftet. Sie arbeiten dabei häufig auf Basis Ihrer Vorgaben und der Austausch unter Kollegen findet nur im direkten Umfeld statt. Das Veröffentlichen von Informationen über die eigene Tätigkeit oder das gemeinsame Erstellen von Inhalten gibt es dabei meist noch nicht. Der Platz zum Arbeiten ist dabei festgelegt und mobiles Arbeiten nicht vorgesehen.

Ich betreibe das mobile Arbeiten schon viele Jahre. Zunächst nur bei Dienstreisen innerhalb des Unternehmens und später dann immer mobiler auch außerhalb. Ich schätze diese Art zu arbeiten und bin froh, dass die heutigen Technologien das ermöglichen. Dabei arbeite ich heute im Zug und Cafe genauso effektiv wie Büro.

Sicherlich arbeiten in Zukunft immer mehr Menschen so, aber noch ist das nicht für jeden eine mögliches Modell. Aus der alten Gewohnheit brauchen Sie (noch) Ihren festen Arbeitsplatz und ab einer gewissen Hierarchieebene eben auch ein repräsentatives Büro. Flexible Arbeitsplätze, bei denen man einen Rollcontainer hat und sich einen freien Platz sucht, oder zu Hause zu arbeiten ist heute noch längst nicht jedermanns Sache. Dabei spielt es auch keine Rolle, dass immer weniger Informationen gedruckt versendet werden und die IT-Technologie diese Art zu arbeiten unterstützt

Obwohl ich persönlich ein Fan dieser Art zu arbeiten bin – ich finde es gut in wechselnden Konstellationen mit den Kollegen zusammenzuarbeiten – glaube ich, dass viele Menschen noch einen „geborgenen“ Platz zum Arbeiten brauchen. Dazu gehören neben dem eigenen Schreibtische auch das Bild an der Wand und die Pflanzen auf der Fensterbank.

Bei allen den Vorteilen moderner Arbeitsplätze, muss man sich wohl überlegen, ob es wirklich die erhofften Vorteile bringt. Vielleicht zerstört man aber auch die Motivation der Mitarbeiter, weil diese sich auf ihren Arbeitsplätzen einfach nicht mehr wohl fühlen. Natürlich kann man nicht für einen Teil der Mitarbeiter flexible Arbeitsplätze einführen und dem Rest „klassische Büros“ lassen.  Das schürt nur Neid und Missgunst.

Es ist als Fingerspitzengefühl gefragt, wenn man solche Veränderungen plant. Die Altersstruktur und die Kultur in einem Unternehmen spielt dabei eine entscheidende Rolle. Wichtig wäre es auch die Mitarbeiter von Anfang an zu beteiligen. Dabei kann man es auch leichter vermitteln, dass dies eine Maßnahme ist um die Mitarbeiter besser zu vernetzen und nicht nur um dem Unternehmen Kosten für Büroräume zu sparen.

Dies ist nur ein Beispiel, dass neue Wege miteinander zu arbeiten bei falscher Vorgehensweise für die Einführung Ihre Potentiale nicht ausnützen können oder sogar zum Gegenteil führen. Es geht auf jeden Fall nur immer Miteinander und nicht auf Befehl.

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Strato: Gute Serviceidee schlecht umgesetzt

Habe Sie es bemerkt? Mein Blog ist schneller geworden. Das ist allerdings nur bedingt der Verdienst meines Providers. Das Ganze hat mit einer Enttäuschung, ausgelöst durch Service von Strato, begonnen.

Ich habe meinen Blog schon vor einigen Jahren bei Strato eingerichtet, war aber schon zu Beginn nicht so ganz zufrieden mit der Geschwindigkeit, mit der die Seiten aufgerufen werden. Bei einer Recherche vor einiger Zeit hatte sich herausgestellt, dass ich nicht der einzige war. Auch andere Blogger hatten sich in Foren darüber beschwert. Es wurde empfohlen den Provider zu wechseln.

Mit einem Providerwechsel sind doch gewisse Risiken, wie verlorenen Daten oder temporäre Zugriffsprobleme, verbunden. So habe ich zunächst auf weitere Aktivitäten verzichtet und mich mit der unbefriedigenden Performance abgefunden.

Vor ein paar Tagen war es nun gar nicht möglich auf den Blog zuzugreifen. Bei der Suche nach einem Kontakt der mir weiterhelfen konnte, bin ich auf die Möglichkeit gestoßen, mit einem Mitarbeiter direkt chatten zu können. Das Problem war schnell gefunden: Es gab generelle Serverprobleme bei Strato, die bald auch wieder behoben waren.

Nun war ich ja einmal mit einem Mitarbeiter verbunden und habe das gleich genutzt um nach zu fragen, ob ich irgendetwas tun könnte, um meinen Blog doch noch zu beschleunigen. Ich war sogar bereit dafür mehr zu bezahlen. Mit wurde dann mitgeteilt, dass die Miete eines eigenen Servers die einzige Möglichkeit wäre. Das ist natürlich eine kompliziertere Sache, als einfach einen Service zu nutzen.

Nun hatte mich der Ehrgeiz gepackt und ich spielte tatsächlich mit dem Gedanken den Provider zu wechseln oder es tatsächlich mit dem Server zu probieren. Eine kurze Recherche brachte jedoch in einem Forum eine ganz andere Möglichkeit hervor. Ich konnte bei Strato einen Prozess anstoßen meinen Blog auf einen neuen Server umzuziehen. Das habe ich natürlich gleich gemacht und mein Problem war gelöst. Das Aufrufen der Seiten ist damit deutlich schneller geworden.

Die Geschichte zeigt, dass ein gut gemeinter Service nach hinten losgeht, wenn das Personal schlechte Arbeit macht. Das vertreibt dann entweder den Kunden oder aber führt zumindest zu unzufrieden Kunden. Weiterhin spricht sich das Problem unter Umständen in der Blogosphere herum und sorgt für ein schlechtes Image, obwohl es für das Problem eine einfache Lösung gibt.

Es geht jedenfalls nichts über gut ausgebildetes Personal und gute Tools, die es bei der Arbeit unterstützen. Unternehmen können es sich heute eigentlich nicht mehr leisten bei Service und Support zu patzen. Ich bin jedenfalls froh eine Lösung für mein Problem gefunden zu haben.

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So möchte ich die Zukunft nicht

Bei Gesprächen mit Freunden und Bekannten stoße ich häufiger auf Unverständnis oder Ablehnung, wenn ich meine Vorstellungen von der Entwicklung der nächsten Jahre spreche.

So habe ich habe vielleicht einen Vorteil, weil ich mich beruflichen mit diesen Dingen beschäftige und dadurch in manchen Dingen einen Informationsvorsprung habe. Natürlich glaube ich nicht, dass ich wirklich in die Zukunft schauen kann. Das wäre natürlich schön, denn ich könnte damit sicherlich viel Geld verdienen.

Wahrscheinlich hat die Einschätzung vieler Menschen über die Zukunft aber gar nichts mit Informationen zu tun haben. Es ist meiner Meinung nach eher von den eigenen Wünschen und Vorlieben getrieben. „Es kann nicht sein, was ich nicht möchte“ ist sicherlich dabei eine Aussage, die zwar nicht ausgesprochen wird, aber sicherlich die Basis vieler Meinungen übder die Zukunft ist.

Ein weiterer Grund ist wohl der Glaube, dass bisherige Verhaltensweisen sicherlich nicht verkehrt gewesen sind, sonst hätte man damit ja nicht so viel Erfolg gehabt. Dabei wird leider vergessen, dass sich die Rahmenbedingungen verändern. Was vor 5 oder 10 Jahren noch funktioniert hat, passt aber vielleicht heute oder in der Zukunft nicht mehr. Eine Einstellung, die auch schon so manches Unternehmen an den Rand des Ruins oder darüber hinaus gebracht hat.

Sicherlich gibt es auch Entwicklungen, die mir nicht gefallen, aber man muss doch den Realitäten ins Auge sehen. Das heißt natürlich nicht, dass man alles einfach so akzeptieren muss. Unter Umständen besteht ja die Möglichkeit Dinge in die richtige Richtung zu lenken oder sich zumindest an dem Versuch zu beteiligen. Manchmal muss man es aber auch einfach akzeptieren.

Ein hypothetisches Beispiel, was aber meiner Meinung nach schon in wenigen Jahren Realität wird: Gedruckte Bücher werden wahrscheinlich in einigen Jahren immer seltener werden, da vermutlich immer mehr Menschen eBooks nutzen werden. Sie sind meist billiger und zusätzliche Funktionen der Reader machen das Lesen interressanter. Und das obwohl viele Menschen gerne in Büchern stöbern und die Haptik beim Lesen mögen. Natürlich kann man sich dem Trend entgegenstellen und nur gedruckte Bücher kaufen. Diese werden aber wahrscheinlich immer teurer, wenn immer weniger gedruckt werden. Es wird sicherlich einen Punkt geben, an dem selbst der größte Fan da nicht mehr mitmachen möchte oder kann.

Meiner Meinung nach muss man offen sein für die Veränderungen, die da kommen. Die Welt bleibt ja nicht stehen, nur weil man es möchte. Man sollte aber mit daran arbeiten, dass Veränderungen, die in die falsche Richtung laufen berichtigt werden. Zunächst sollten die Veränderungen aber offen aufgenommen werden, vorausgesetzt, dass Sie niemandem schaden. Also erst man unvoreingenommen ausprobieren und dann erst Urteilen.

Ich frage mich dabei immer wieder, wie man Menschen, die sich den Veränderungen verweigern, dazu bringen kann offener für Neues zu werden. Das ist auch nicht nur im privaten Umfeld wichtig, sondern kann auch für Unternehmen entscheidend werden. Mitarbeiter sollen sich ja auch weiter entwickeln.

Ich glaube, dass man dabei aufpassen muss andere nicht zu überfordern, das heißt mit Ideen und Anwendungen nicht zu weit weg sein darf. Kontinuität ist dabei ein weiterer Faktor, der auf Dauer vielleicht zum Erfolg führt. Dinge kommunizieren, die einen selber weiter bringen oder helfen eigene Probleme zu lösen ist dabei in der Regel auch sehr hilfreich. Welche Strategien wendet Ihr dabei an?

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Einen einfachen Weg schaffen

Madeira ist eine Insel, bei der es ständig rauf und runter geht. Häufig steigt es gleich aus dem Wasser mehrere hundert Meter an. Die ganze Insel bildet so immer wieder eine atemberaubende Kulisse, welche überall mit wunderschönen Blumen garniert wird.

Madeira

Das hört sich jetzt nicht so an, als ob man die Insel so einfach zu Fuß erschließen kann. Da die Insel bei nur 40 Km Breite auf bis zu 1900 Meter ansteigt hört sich das Ganze eher nach alpinen Bergsteigen an.

Doch ganz im Gegenteil, durch die überall vorhandenen Bewässerungskanäle kann man die Insel ganz ohne Anstrengung erwandern. Die sogenannten Levadas haben alle neben dem eigentlichen Kanal einen Fußweg, der kein merkbares Gefälle hat. Man kann stundenlang eine wunderschöne Landschaft ganz einfach erwandern, und das obwohl es eigentlich um einen herum ständig rauf oder runter geht.

Levada

Im Grunde entsprechen die steilen Berge der Informationslandschaft eines Unternehmens. Die Information zu finden ohne die geeigneten Hilfsmittel zu haben ist nur schwer möglich. Unternehmen müssen also, den Bewässerungskanälen gleich, „einfache Pfade“ bauen, die es den Mitarbeitern ermöglichen, die richtigen Informationen ohne Anstrengung zu finden.

In der Regel ist die Suche das Mittel welches häufig von den Mitarbeitern gewählt wird. Die Suche muss also Leistungsfähig sein und nach dem ersten Aufruf müssen die Ergebnisse weiter durch Filter einzugrenzen sein. So findet der Mitarbeiter schnell was er sucht.

Ein weiteres probates Mittel ist die personalisierte Einstiegsseite für das Intranet. Über Filter sollte im besten Fall nur die Information beim User ankommen, die für Ihn relevant sind. Die Filter werden dabei am besten durch den Mitarbeiter selber definiert. Denn der weiß am besten, was zu seinen Aufgaben passt.

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Madeira – Eine gelungene Betreuung für einen schönen Urlaub

Häufig wird über die „richtige Nutzung“ von sozialen Medien diskutiert. Das Ziel dabei ist die Zielgruppe zu „Freunden/Fans“ zu machen. Man vergisst dabei häufig, dass soziale Medien nur ein Abbild der Realität wiedergeben können. Sich besser darstellen, als man ist wird doch häufig allzu schnell entlarvt. Es nützt also wenig sich im sozialen Web „schön zu reden“. Nur Kunden, die positive Erfahrungen machen werden auch zu Fans.

Das hat einen großen Einfluss auf den Erfolg eines Unternehmens. Dauerhaft wird man wohl nur Erfolg haben, wenn man seine Kunden ernst nimmt und dafür sorgt, dass Sie zufrieden sind. Ein sehr positives Beispiel dafür ist die Agentur Marali Reisen, über die wir unseren Aufenthalt in Madeira gebucht haben.

Schon gleich zu Beginn haben wir auf unsere Anfrage ein sehr ausführliches Angebot erhalten. Neben vielen Bildern über Madeira und des angefragte Hotels, gab es die vielfältigsten Informationen. Auch bei den Beratungsgesprächen stand immer ein schöner Urlaub für uns im Vordergrund. Es gab z.B. auch eine Beratung zu Leihwagen, wobei wir dann diesen selber gebucht haben, weil wir dies günstiger tun konnten. Es wurde in allen Punkten auch sehr viel Kompetenz vermittelt.

Madeira

Die Reiseunterlagen für unseren Madeira-Aufenthalt waren dann ebenfalls sehr liebevoll zusammengestellt. Ein Beispiel dazu ist die Anfahrtsbeschreibung zu unserem Hotel, dass etwas abgelegen war. Die Beschreibung enthielt sogar Bilder von markanten Wegepunkten. Im Gegensatz zu anderen Hotelgästen haben wir das Hotel problemlos gefunden.

Das sind doch Erfahrungen, die man mit einem Unternehmen machen möchte. Ich denke auch, dass nur derjenige ein wirklicher Fan eines Unternehmens wird, der gut und kompetent betreut wird.

Unternehmen sollten also Ihre Prozesse und Außenwirkung überprüfen, bevor man Social Media Kampagnen startet. Wenn da etwas nicht stimmt, muss man daran arbeiten. Im Mittelpunkt muss dabei immer der Nutzen des Kunden stehen, denn nur dann kann man im sozialen Web wirklich erfolgreich sein.

Ich bin jedenfalls jetzt ein Fan von Marali Reisen.
http://www.facebook.com/Marali.Reisen?sk=wall

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