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Webseite für ein Ferienhaus
Gelegentlich verbringen wir unseren Urlaub in einem Ferienhaus. Bei der Suche nach einem passendem Gemäuer ärgere ich mich dabei sehr oft über unzureichende Webseiten. Ich erwarte eigentlich schöne Bilder, die mich gleich in den Urlaub versetzen. Man möchte ja schließlich auch ein bisschen von den bevorstehenden Ferien träumen.
Was man da oft zu sehen oder eben nicht, ist wahrlich schauderhaft. Wichtig sind die Bilder aber vor allem, damit man im Urlaub keine blaues Wunder erlebt. Angebot ohne oder mit schlechten Bilder klicke ich gleich weg. Die Kosten für einen Fotografen hat man mit einer zusätzlichen Vermietung leicht wieder rein.
Ein guter Freund hatte mich gefragt, eine Webseite für sein Ferienhaus in Holland zu machen. In die Zielgruppe konnte ich mich natürlich leicht hinein versetzen.
Das darf bei mir auf keinen Fall fehlen:
- gute Bilder von drinnen und draußen
- die Preise natürlich
- eine Übersicht der verfügbaren Termine.
(Da frage ich persönlich allerdings schon mal per Mail nach, wenn das Haus sehr schön ist) - ohne Kontakt ist der Rest natürlich ziemlich überflüssig
Das ist das Ergebnis dieser Überlegungen:
http://www.ferienhaus-in-breskens-nl.de
Bei anderen Projekten ist das oft schwieriger zu entscheiden, was für die Zielgruppe relevant ist.. Dann kann man aber diese z.B. einfach fragen, bevor man loslegt. Sonst entwickelt man unter Umständen an gewünschten Nutzern der Webseite vorbei. Das Gleiche gilt natürlich auch für andere Medien.
Ein Tipp um nette Appartements oder Ferienhäuser in Frankreich zu finden!
Ich buche Ferienhäuser in Frankreich immer über http://www.gites-de-france.com/gites/uk/rural_gites.

Ein Beispiel für diese von privat vermieteten Ferienhäuser
Photoshop: Bilder optimieren mit Tonwertkorrektur
Oft erscheinen auch Fotos fast perfekt, dennoch kann man diese mit wenigen Handgriffen noch verbessern. Schlechtes Basismaterial bedarf noch viel mehr einer Korrektur. Moderne Bildbearbeitungsprogramme bieten da einiges. Eine sehr wichtige Funktionen ist die Tonwertkorrektur. Mittels kleiner Änderungen werden Bilder wesentlich kontrastreicher und die Farben wirken wesentlich ansprechender. Dunkle Fotos lassen sich damit ohne Überbelichtung aufhellen.
Basis für die Optimierung ist das Histogramm des Bildes. Die Tonwertkorrektur zeigt im Histogramm die Verteilung der Helligkeitswerte von ganz hell bis ganz dunkel. Bei vielen Bildern fehlen dabei die ganz hellen und/oder die ganz dunklen Farbtöne. Dadurch erscheinen die Fotos dann sehr flach oder sind zu Dunkel.
Mittels Schiebereglern kann man die Helligkeitswerte über die ganze Skala spreizen. Die Farbtöne werden damit über die ganze Skala verteilt. Die werden dann sozusagen auseinander gezogen. Dadurch entstehen natürlich Lücken. Diese Lücken nimmt man aber nicht war. Bei vielen Fotos führt diese Änderung zu einer außerordentlichen Qualitätsverbesserung. Zusätzlich kann man mit dem mittleren Gamma-Regler einen Helligkeitswert anheben. Dadurch werden Fotos noch einmal Kontrastreicher oder heller.
Sehr gut wird die Funktion in diesem Artikel erklärt:
http://www.teialehrbuch.de/Kostenlose-Kurse/Adobe-Photoshop/8584-Tonwertkorrektur.html
Bilder im Intranet –Alles frei oder gar nichts?
Bilder sagen of mehr als 1000 Worte und zeigen Emotionen. Muss deshalb jeder Artikel ein Bild haben? Ganz sicher nicht. Dieser Anspruch würde dazu führen, dass auch Bilder mit schlechter Qualität benutzt werden. Bilder müssen von guter Qualität sein, eine Aussage haben oder ein Schmuckstück sein. Auch die rechtlichen Aspekte werden oft dabei nicht beachtet. Dies trifft für ein Intranet genauso zu wie im Internet.
In der Regel gilt ein Intranet als öffentlicher Raum. Beachten sie deshalb die gleichen rechtlichen Vorschriften wie im Web, auch wenn man die Seiten extern nicht sehen kann. Also auch hier gilt das Urheberrecht.
Bilder von Mitarbeitern
Was ist aber mit Bildern von Mitarbeitern? Eine Seite mit Ansprechpartner, bei denen diese auch mit Bild zu sehen sind hat natürlich mehr Charme, als eine Liste mit Telefonnummern. Dabei gibt es aber auch einiges zu beachten.
Meiner Meinung nach richtet man es am besten so ein, dass die Mitarbeiter Ihre Bilder selber einstellen. Dann ist es klar, dass diese Ihre Zustimmung gegeben haben und man braucht sich nichts unterschreiben zu lassen. Die Mitarbeiter können die Bilder dann auch gleich austauschen, wenn Sie Ihr Bild aktualisieren möchten. So sind die Bilder dann auch zentral an einer Stelle und können leicht gelöscht werden, wenn der Mitarbeiter das Unternehmen verlässt.
Es sollte den Mitarbeitern aber klar gemacht werden, dass das Einstellen der Bilder freiwillig erfolgt. Er sollte selber entscheiden, ob er ein Bild von sich im Intranet sehen möchte oder nicht.
Eventuell verstößt man aber selbst dabei gegen das Urheberrecht. Möglicherweise hat man die Rechte für eine Veröffentlichung gar nicht vom Fotografen erworben. In der Regel sollte das zwar kein Problem sein, man kann es aber nicht ganz außer Acht lassen. Weisen Sie vielleicht Ihre Mitarbeiter beim Einstellen der Bilder darauf hin.
Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass dieser Text keine rechtliche Beratung darstellt, sondern nur für die Thematik sensibilisieren sollen.
Zum Thema habe ich den folgenden interessanten Blog mit rechtlichen Informationen zum Thema gefunden:
http://www.law-blog.de/156/fotorecht-spezial-teil-1-recht-am-bild/



