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“New blog post” wird es nicht mehr geben

Bequem ist es ja schon. Man installiert ein Plugin und schon werden die neuen Beiträge automatisch bei Twitter gepostet. Ist die bequeme Lösung nun aber auch ein Gute? Man lässt sich oft zu leicht verführen den einfachen Weg zu wählen. In der Regel ist  Zeit und Aufwand zu sparen aber nicht der erfolgreichste Weg. Ich denke deshalb, dass das Ziel so einem  Twitter-Beitrag nicht erreicht wird. Ich habe mich nun aber entschieden dieses Plugin zu entfernen.

Der Grund für die Entscheidung ist, dass die Twitter-Meldung immer gleich aussieht. Es erscheint jedes mal „New blog post: Titel des Beitrags.  „New blog post“ ist für sich erst mal keine Aussage zum Inhalt. Der Titel ist dazu nicht immer erklärend genug um den Inhalt eines Artikels zu erklären. Dazu kann man im Titel auch z.B. keine Hash-Tags unterbringen. Sieht zumindest etwas seltsam aus.

Ich werde natürlich weiterhin meine neuen Blogbeiträge twittern. In Zukunft schreibe ich diese aber angepasst an das Medium. Der Aufwand ist nur ein klein wenig größer.

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Erste Erfahrungen mit meinem Blog

Ich blogge nun schon einige Wochen. Als erstes Resümee kann ich deshalb sagen, dass es mir sehr viel Spaß macht. Einige Erfahrungen, die ich bis jetzt gemacht habe, möchte ich deshalb mit diesem Artikel zusammenfassen.

Themen gibt es viele

Ich sammele in einer Excel-Tabelle Ideen für meine Artikel. Es sind mittlerweile so viele, dass ich kaum mit dem Schreiben nachkomme. Ideen kommen mir beim Lesen anderer Blogs, Webseiten und auch während meiner täglichen Arbeit. Mittlerweile habe ich auch immer Stift und Papier dabei, damit ich Themen, die mir einfallen, nicht vergesse.

Eigene Ideen festhalten zu können, hat sich aber generell als vorteilhaft herausgestellt. Schließlich schreibe ich ja nicht nur den Blog. Beim Lesen von Fachbüchern klemmt jetzt auch immer ein Kuli am Buchdeckel und ein Blatt Papier liegt zwischen den Seiten. Es ist schließlich sehr schade, wenn man noch weiß, dass man eine Gute Idee hatte, die dann aber einfach weg ist.

Spam kommt schneller als man denkt

Wie schon im einem meiner ersten Artikel beschrieben, habe ich meine Einarbeitung in meinen Blog mit einem Buch begonnen. Dies hat sich sehr schnell als vorteilhaft herausgestellt.

Auf Empfehlung hatte ich einen Spam-Filter für die Kommentare eingebaut. Dies hat sich schon nach wenigen Tagen als sinnvoll herausgestellt. Ich hatte gleich einen ganzen Schwung an blöden Kommentaren mit Werbeinhalten und auch schon welche, die tief unter die Gürtellinie gingen. Dank Spam-Filter waren diese aber nie online.

Zusehen was passiert macht einfach Spaß

Mittlerweile habe ich auch ein besseres Statistik-Tool installiert. Open Web Analytics gibt einen viel besseren Überblick. Es bietet z.B. zusammen mit Google Maps die Möglichkeit zu sehen, wo die Besucher herkommen. Das ist zwar für die Planung nicht wirklich nötig, macht aber viel Spaß. Es war auch schon jemand aus Japan dabei, wenn das keine Fehlanzeige war.

Twitter ist auch schon integriert

Im Januar habe ich auch begonnen zu twittern. Meine Twittername ist JoachimL. Die Blog-Beiträge twitterte ich zu Beginn noch von Hand. Letztes Wochenende installierte ich ein Plugin, welches meine Beiträge nach dem Veröffentlichen automatisch twittert. Sehr komfortabel

Mehr Kommentare wären schön

Ich würde mir wünschen, dass mehr kommentiert wird. Die Interaktion mit meinen Besuchern finde ich sehr spannend. Das kommt aber bestimmt noch, wenn der Traffic steigt. Themenwünsche sind als Kommentar oder über das Kontaktformular sehr willkommen.

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Warum schreibe ich meinen Blog

Es ändert sich sehr viel in der Welt der Kommunikation. Im Internet tauchen immer neue  Portale. Die Nutzer erstellen die Inhalte in der Regel selber. Es gibt keine Redaktion. Die Besucher dieser Portale Diskutieren die Themen über Kommentare oder in Foren.

Vieles hat sich dort nun geändert. Die Tonalität ist eine andere. Die Texte sind nicht mehr perfekt formuliert, weil sie von einer professionellen Marketingabteilung erstellt wurden. Das Design ist oft eher sehr einfach, wie in den ersten Zeiten des Internets. Es geht vielmehr um die Inhalte und diese müssen authentisch wirken.

In der Regel spricht man den Autor auch über Kommentare an. Durch Diskussionen der Leser untereinander entstehen schnell neue Aspekte.

Diese Art zu kommunizieren lernt man durch mitmachen. Und das sah bei mir so aus:

  • Zu Beginn habe ich mich erst mal umgesehen, wo ich interessantes zu den für mich interessanten Themen finde. Durch das lesen und verfolgen der Diskussionen erhält man die ersten Einblicke
  • Danach schrieb ich die ersten Kommentare
  • Die Beteiligung an Diskussionen in Xing-Gruppen  war der nächste Schritt

Ich zähle jetzt nicht alle Schritte. Jedoch möchte ich damit klar machen, dass man sich langsam in das Thema einarbeiten muss. Der erste Versuch geht sonst schnell nach hinten los.

Der nächste Schritt
Der eigene Weblog war für mich deshalb der nächste Sinnvolle Schritt. Das aber nicht nur um zu lernen. Es macht mir einfach Spaß meine Kenntnisse und Gedanken mit anderen zu teilen. Das ist auch etwas, was ich aus meinen bisherigen Erfahrungen gelernt habe.

Ich wünsche mir auch viele Interessante Diskussionen mit meinen Lesern. Deshalb fordere ich auch auf die Kommentarfunktion fleißig zu nutzen.

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Das Buch als Hilfe zum Blog

Bisher habe ich schon viele Webseiten erstellt. Einen Blog einzurichten war dagegen Neuland für mich. Es ist sicherlich heute möglich einiges an Hilfestellung im Web zu finden.  Ich ziehe es aber in so eine Fall vor mir ein Buch zu kaufen. Dann kann ich mich erst mal in Ruhe einlesen, bevor ich mit der Umsetzung beginne. Es hilft dann in der Regel so ein Thema professioneller anzugehen.

Ich hatte mich diesmal für das Buch “Ihr eigenes Weblog mit WordPress“ von Gabriele Frankemöller entschieden. Das Buch verschafft einem WordPress-Anfänger einen guten Einstieg. Es enthält die nötige Hilfestellung um den Blog einzurichten. Anschließend gibt es viele gute Tipps um den Blog zu optimieren.

Es spielt keine Rolle, ob man, wie in meinem Fall, den Blog auf einem Server selber einrichtet oder die WordPress-Plattform benutzt. Ich kann dieses Buch auf jeden Fall empfehlen.

Das Buch kaufen:Das grosse Buch. Eigene Weblogs mit WordPress

Der Blog zum Buch: http://www.country24.de/blog/

Fachbücher sind für mich immer eine Quelle um mich zu Informieren oder in neue Themen einzuarbeiten. Aus diesem Grund lese ich generell ziemlich viele Fachbücher. Deshalb werde ich in meinem Blog regelmäßig Buchempfehlungen schreiben.

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Bloggen über Kommunikation

Aufgrund meiner Arbeit als Webmaster wäre es nahe liegend in meinem Blog nur  über Online Medien zu schreiben. Es macht aber meiner Meinung nach wenig Sinn, die verschiedenen Medien getrennt zu betrachten. Wichtiger ist es aber doch eigentlich, die relevanten Zielgruppen richtig anzusprechen und dabei die gewünschte Wirkung zu erzielen.  Dazu müssen aber alle Möglichkeiten genutzt werden.Nur die Online Medien zu betrachten wäre deshalb zu einseitig. Kommunikation sollte immer alle relevanten Medien bedienen und diese aufeinander abstimmen.

Durch die rasante Entwicklung im Internet ändert sich aber auch die Arbeitsweise für Kommunikatoren.   Inhalte entstehen nicht mehr nur noch durch die bekannten Quellen,  sondern auch durch die verschiedensten Autoren. Denn heutzutage kann sich schließlich jeder zu jedem Thema äußern.  So reicht es nicht mehr Journalisten mit Informationen zu versorgen. Man muss die ganze Online Landschaft gezielt beobachten und mit den wichtigen Autoren/Communities interagieren.

Auch verschiebt sich auch die Mediennutzung immer weiter Richtung Online. Die “alten Medien” verlieren immer mehr an Bedeutung. Gleichwohl sind die neuen Wege noch nicht ausgetreten. Viel Kreativität ist gefragt, um in der sich schnell verändern Medienwelt die richtigen Maßnahmen zu entwickeln. Oft muss man dabei neue Wege gehen, ohne zu wissen, ob diese auch zum gewünschten Ziel führt. Für mich eine sehr spannende Herausforderung.

Aus diesen Gründen möchte ich mich deshalb nicht nur auf die Themen Internet und Web 2.0 beschränken. Ich werde deshalb über alles rund um das Thema interne und externe Kommunikation schreiben. Vielfach werde ich dabei über neue Trends und Entwicklungen schreiben, aber auch regelmäßig Themen aus der täglichen Arbeit aufnehmen. Dabei freue ich mich schon auf anregende Diskussionen mit meinen Lesern.

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