Tag Archives: Kreativität

Private Nutzung des PC im Unternehmen ist gut

Die private Nutzung eines PC ist vielen Arbeitgebern ein Dorn im Auge. Dabei ist es nicht nachteilig Mitarbeitern dies zu gestatten. Es gibt einige Gründe hier etwas kulanter zu sein.

  • Man muss ab und zu einmal aus seiner Tätigkeit „auftauchen“ damit der Kopf wieder frei wird. Zwischendurch mal kurz private E-Mails zu checken macht den Kopf wieder frei, um danach wieder effektiver weiter zu machen.
  • Kleine Zugeständnisse an die Mitarbeiter fördern die Motivation. Die Leistung für ein Unternehmen wird dadurch meistens besser.
  • Hilfst Du mir, helf ich Dir. Beim nächsten mal, wenn man fragt, wer mal länger bleiben kann oder mal abends einen Artikel schreibt, findet man vielleicht eher einen Freiwilligen.
  • Private und geschäftliche Nutzung sind schon heute oft nicht mehr zu trennen. Auf dem privaten Austausch über Facebook während der Arbeitszeit, folgt am Wochenende die Diskussion mit dem Kunden in Xing.
  • Durch die private Nutzung bildet sich Medienkompetenz. Die Erfahrung die man mit dem privaten Twitter-Account sammelt, kann dann sehr gut für das Unternehmen eingesetzt werden.

Man sollte also die private Nutzung während der Arbeitszeit ruhig dulden, denn in der Regel profitiert man davon. Man braucht auch keine Angst vor exzessiver Nutzung zu haben. Zum einen sollte der direkte Vorgesetzte das merken und rechtzeitig eingreifen. Zum anderen ist dies selbst bei der Freigabe nicht zulässig, wie das Urteil des Landesarbeitsgerichts Niedersachsen jetzt entschieden hat. Mehr Informationen dazu im Artikel des Kölner Stadtanzeigers:
Kündigung wegen privater PC-Nutzung

Selbst wenn man den ein oder anderen Fall zu häufiger Nutzung hat, sollte man lieber an diesen arbeiten, als allen Mitarbeitern, und damit auch dem Unternehmen, einen Nachteil verschaffen.

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Kreativität im Mittelalter

Mein Besuch auf der Burg Vianden in Luxemburg hat mir wieder in Erinnerung gebracht, das Kreativität auch bei unscheinbaren Verbesserungen das Leben erleichtern kann.
Truhe
Die Deckel von antiken Truhen sind oft sehr schwer gewesen und es ist bestimmt nicht sehr angenehm, wenn einem so ein schwerer Deckel auf den Kopf fällt. Aber muss der Deckel immer über die ganze Truhe gehen? Der Meister, der diese Truhe gebaut hat,  hatte – für diese Zeit – die geniale Idee den Deckel kleiner zu bauen. Die Bedienung ist sicherlich viel leichter.

Oft werden Kreativitätstechniken angewendet um ganzen Projekten einen Ideenschub zu geben. Bei der täglichen Arbeit wird es, wenn überhaupt, nur versehentlich eingesetzt. Man sollte es sich aber zur Gewohnheit machen die Kreativität bei der täglichen Arbeit zu steigern.

Mindmaps – eine Tool für die tägliche Kreativität

Ich nutze z.B. Mindmaps fast täglich um etwas zu entwickeln. Sie sind z.B. schon Hilfreich, wenn man nur die Inhalte für einen Text entwickeln und strukturieren will. Ich wende diese Technik auch oft bei Meetings an. Es hilft bei der Diskussion und man hat hinterher gleich eine Dokumentation. Ein gut funktionierendes Tool ist die Freeware Freemind.

Einfach mal ausprobieren

Mir hilft es auch oft einfach eine Pause zu machen oder etwas anderes dazwischen zu schieben. Es kommen einem oft neue Ideen, wenn man sich wieder daran setzt.

Sprechen Sie auch einfach mal mit einer anderen Person über Ihre Aufgabe. Mir fällt oft das etwas besonders Gutes ein, während ich erkläre.

Was nutzen Sie um Ihre Kreativität im Alltag zu steigern?

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Warten ist wundervoll

Der Zug hat eine Verspätung oder man ist einfach zu früh los. Viele Menschen ärgern sich darüber, ohne die Zeit die man dadurch gewinnt als Geschenk anzunehmen. In Zeiten von ausgefüllten Terminkalendern findet man selten Lücken, um einmal in Ruhe über die verschiedenen Dinge nachzudenken.

Die Wartezeit gibt uns die Möglichkeit dazu. Nehmen Sie das Geschenk an, anstatt sich über den verspäteten Zug zu ärgern. Ich gehe oft bewusst früher zum Bahnhof. Zum einen habe ich dadurch weniger Stress. Kleine Verzögerungen auf dem Weg zum Bahnhof bringen mich dann nicht aus der Ruhe. Zum anderen nutze ich die Zeit auf dem Bahnhof  dazu über meine aktuellen Themen nachzudenken.

Die andere Umgebung und das Geschehen auf den Bahnsteigen lenken einen Genug ab, um den Kopf frei zu bekommen. Mir fällt dann immer viel ein. Ein Effekt, den viele Kreativitätstechniken nutzen, um neue Ideen zu generieren. Man muss nur daran denken etwas zum Schreiben mitzunehmen. Im Zug kann man das Erdachte dann gleich mit dem Notebook verarbeiten.

Natürlich ist das nicht möglich, wenn man einen sehr engen Terminplan hat. Das sollte aber auch nicht die Regel sein. Es schadet der Gesundheit und kleine Verspätungen bringen dann den ganzen Plan durcheinander. Und es ist nicht wirklich schlimm eine Stunde später nach Hause zu kommen, wenn man dadurch entspannter ankommt. Zumal man die Stunde ja nutzen konnte und so vielleicht am nächsten Tag vielleicht dafür früher Schluss machen kann.

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Farben beinflussen Hirnleistung

Farben haben einen deutlichen Einfluss auf die Hirnleistung. Amerikanische Forscher haben herausgefunden, dass die Farbe Rot die Aufmerksamkeit steigert. Die Probanden konnten sich Dinge besser Merken. Ein blauer Hintergrund hingegen fördert die Kreativität.

Auch die Raumfarbe soll einen Einfluss auf das Gehirn haben. Brauchen wir jetzt blaue Räume für kreative Meetings?

Lesen Sie dazu den ganzen Artikel auf Spiegel Online:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,605746,00.html

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Bücher lesen mit Mindmaps

Ich lese gerne Fachbücher um mich weiterzubilden. Dabei benutze ich kleine Post-It’s, um mir Stellen zu merken, die mich interessieren. Das ist ein Verfahren, welches für mich das gewünschte Ergebnis bringt. Zumindest für Aktionen, die Zeitnah auf das Lesen der Bücher folgen.

Allerdings gibt es wohl noch bessere Verfahren, die einen nachhaltigeren Effekt haben. Florian Ruster beschreibt in seinem Blog ein für mich vielversprechenden „Lesen“.  Seine Empfehlung ist es Mindmaps dazu zu benutzen. Ich verwende diese schon sehr lange erfolgreich als Hilfsmittel zur kreativen Ideenfindung. Es ist bestimmt einen Versuch wert diese auch beim Bücher lesen einzusetzen.

Die ersten beiden Schritte sind in diesem Artikel nachzulesen:
http://www.creaffective.de/blog/archives/21-01-2009.html

Auf den nächsten Artikel bin ich schon sehr gespannt.

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