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Strato: Gute Serviceidee schlecht umgesetzt

Habe Sie es bemerkt? Mein Blog ist schneller geworden. Das ist allerdings nur bedingt der Verdienst meines Providers. Das Ganze hat mit einer Enttäuschung, ausgelöst durch Service von Strato, begonnen.

Ich habe meinen Blog schon vor einigen Jahren bei Strato eingerichtet, war aber schon zu Beginn nicht so ganz zufrieden mit der Geschwindigkeit, mit der die Seiten aufgerufen werden. Bei einer Recherche vor einiger Zeit hatte sich herausgestellt, dass ich nicht der einzige war. Auch andere Blogger hatten sich in Foren darüber beschwert. Es wurde empfohlen den Provider zu wechseln.

Mit einem Providerwechsel sind doch gewisse Risiken, wie verlorenen Daten oder temporäre Zugriffsprobleme, verbunden. So habe ich zunächst auf weitere Aktivitäten verzichtet und mich mit der unbefriedigenden Performance abgefunden.

Vor ein paar Tagen war es nun gar nicht möglich auf den Blog zuzugreifen. Bei der Suche nach einem Kontakt der mir weiterhelfen konnte, bin ich auf die Möglichkeit gestoßen, mit einem Mitarbeiter direkt chatten zu können. Das Problem war schnell gefunden: Es gab generelle Serverprobleme bei Strato, die bald auch wieder behoben waren.

Nun war ich ja einmal mit einem Mitarbeiter verbunden und habe das gleich genutzt um nach zu fragen, ob ich irgendetwas tun könnte, um meinen Blog doch noch zu beschleunigen. Ich war sogar bereit dafür mehr zu bezahlen. Mit wurde dann mitgeteilt, dass die Miete eines eigenen Servers die einzige Möglichkeit wäre. Das ist natürlich eine kompliziertere Sache, als einfach einen Service zu nutzen.

Nun hatte mich der Ehrgeiz gepackt und ich spielte tatsächlich mit dem Gedanken den Provider zu wechseln oder es tatsächlich mit dem Server zu probieren. Eine kurze Recherche brachte jedoch in einem Forum eine ganz andere Möglichkeit hervor. Ich konnte bei Strato einen Prozess anstoßen meinen Blog auf einen neuen Server umzuziehen. Das habe ich natürlich gleich gemacht und mein Problem war gelöst. Das Aufrufen der Seiten ist damit deutlich schneller geworden.

Die Geschichte zeigt, dass ein gut gemeinter Service nach hinten losgeht, wenn das Personal schlechte Arbeit macht. Das vertreibt dann entweder den Kunden oder aber führt zumindest zu unzufrieden Kunden. Weiterhin spricht sich das Problem unter Umständen in der Blogosphere herum und sorgt für ein schlechtes Image, obwohl es für das Problem eine einfache Lösung gibt.

Es geht jedenfalls nichts über gut ausgebildetes Personal und gute Tools, die es bei der Arbeit unterstützen. Unternehmen können es sich heute eigentlich nicht mehr leisten bei Service und Support zu patzen. Ich bin jedenfalls froh eine Lösung für mein Problem gefunden zu haben.

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Madeira – Eine gelungene Betreuung für einen schönen Urlaub

Häufig wird über die „richtige Nutzung“ von sozialen Medien diskutiert. Das Ziel dabei ist die Zielgruppe zu „Freunden/Fans“ zu machen. Man vergisst dabei häufig, dass soziale Medien nur ein Abbild der Realität wiedergeben können. Sich besser darstellen, als man ist wird doch häufig allzu schnell entlarvt. Es nützt also wenig sich im sozialen Web „schön zu reden“. Nur Kunden, die positive Erfahrungen machen werden auch zu Fans.

Das hat einen großen Einfluss auf den Erfolg eines Unternehmens. Dauerhaft wird man wohl nur Erfolg haben, wenn man seine Kunden ernst nimmt und dafür sorgt, dass Sie zufrieden sind. Ein sehr positives Beispiel dafür ist die Agentur Marali Reisen, über die wir unseren Aufenthalt in Madeira gebucht haben.

Schon gleich zu Beginn haben wir auf unsere Anfrage ein sehr ausführliches Angebot erhalten. Neben vielen Bildern über Madeira und des angefragte Hotels, gab es die vielfältigsten Informationen. Auch bei den Beratungsgesprächen stand immer ein schöner Urlaub für uns im Vordergrund. Es gab z.B. auch eine Beratung zu Leihwagen, wobei wir dann diesen selber gebucht haben, weil wir dies günstiger tun konnten. Es wurde in allen Punkten auch sehr viel Kompetenz vermittelt.

Madeira

Die Reiseunterlagen für unseren Madeira-Aufenthalt waren dann ebenfalls sehr liebevoll zusammengestellt. Ein Beispiel dazu ist die Anfahrtsbeschreibung zu unserem Hotel, dass etwas abgelegen war. Die Beschreibung enthielt sogar Bilder von markanten Wegepunkten. Im Gegensatz zu anderen Hotelgästen haben wir das Hotel problemlos gefunden.

Das sind doch Erfahrungen, die man mit einem Unternehmen machen möchte. Ich denke auch, dass nur derjenige ein wirklicher Fan eines Unternehmens wird, der gut und kompetent betreut wird.

Unternehmen sollten also Ihre Prozesse und Außenwirkung überprüfen, bevor man Social Media Kampagnen startet. Wenn da etwas nicht stimmt, muss man daran arbeiten. Im Mittelpunkt muss dabei immer der Nutzen des Kunden stehen, denn nur dann kann man im sozialen Web wirklich erfolgreich sein.

Ich bin jedenfalls jetzt ein Fan von Marali Reisen.
http://www.facebook.com/Marali.Reisen?sk=wall

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